Menschenhändler

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Die Filmdrossel Till Schweiger will eine Menschenhändlerstation bauen, damit die ins Stocken geratenen Importe von Billigfleisch aus der Dritten Welt wieder in Gang kommen. Allerdings will er nicht mit eigenen Händen Stein auf Stein setzen, sondern lediglich das Geld für den Bau bereitstellen. Davon hat er mit geschätzten 40 Millionen Euro sowieso mehr als genug. Kritiker meinen, die Filmdrossel habe gut Geldrauswerfen, die habe dann immer noch genug monetäre Mittel, vor den nach Europa importieren ethnischen und sozialen Spannungen in irgendwelche Gated Communities zu den anderen fettgefressenen Kapitalistenschweinen zu flüchten, während die Probleme von den ärmeren Ureinwohnern ausgebadet werden müssen. So, wie damals bei dem versoffenen Indianerhäuptling Einohr Küken, der für ein paar Glasperlen und einige Flaschen Alkohol seinen ganzen Stamm an die Weißen verkaufte.

Der Filmvogel reagierte auf die Kritik unwirsch und will nun seinen markigen Worten noch mehr Taten folgen lassen. Er möchte alle anliegenden Bewohner, die von den Auswirkungen seiner Menschenhändlerstation…

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