Asylanten hui- Obdachlose pfui

Von Renate Sandvoß
Seit Monaten lächeln sie uns penetrant aus allen Zeitungen, Zeitschriften und auf sämtlichen Fernsehkanälen entgegen – die Asylanten aus Afrika, die sich zur Zeit in Deutschland ansiedeln. Alle sind erstaunlich gut genährt, edel oder zumindest korrekt gekleidet, und (selbstverständlich) mit den neuesten Handys ausgestattet. Die Kosten für WLAN werden von vielen Gemeinden freundlicherweise übernommen. Sie grinsen fröhlich in die Kamera und die sogenannte Traumatisierung steht ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Sie demonstrieren gewaltsam gegen „schlechtes“ Essen (obwohl sie doch eigentlich gerade dem Hungertod entronnen sind), gegen unpassenden Wohnraum (obwohl sie doch selbst gerade den Wellblechhütten oder Gefängnissen entkamen ) und gegen die Nachricht, daß sie keinen Zutritt zu deutschen Diskotheken erhalten sollen. Selbstverständlich drohen sie mit einem theatralischen Hungerstreik, denn was ist für den naiven deutschen Bürger einleuchtender, als mit Selbstmord zu drohen, wenn man nicht in die Disco darf?
Da zahlen die armen sogenannten Flüchtlinge aus Afrika zuvor etliche tausend Euro für die Schlepper (bei einem monatlichen Durchschnittseinkommen 40- 75 €) , die sie ins gelobte Land schippern sollen. Sie gehen das Risiko ein, dabei umzukommen, sind monatelang unterwegs, weil sie völlig traumatisiert flüchten mußten, und nun wollen sie ihr Leben für einen Disco-Besuch opfern? Doch keine Sorge: die Deutschen überschlagen sich in Sachen Willkommenskultur! Weiterlesen bei Journalistenwatch →

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