„Mehr Fahrrad“: Massiver Anstieg von Unfallrisiken

von Fred f. Mueller

Das Radfahren ist ein besonders eindrückliches Beispiel dafür, mit welcher Nonchalance unsere grünsozialistischen Politiker dem Volk Dinge empfehlen, die eher schädlich als nützlich sind. Beispiel Fahrradfahren, das von ihnen besonders gern als gutes Werk für die Umwelt und als gesunde Alternative zum Autoverkehr propagiert wird. Der eine oder andere Spitzenpolitiker kommt auch schon mal bei geeigneter Wetterlage und nach Absprache mit „zufällig“ anwesenden Kamerateams mit dem Drahtesel zu Besprechungen vorgefahren [ROET].

Mit der jetzt anlaufenden „Decarbonisierung der Gesellschaft“ plädieren die Minister Gabriel und Hendricks dafür, Beamte zur verstärkten Benutzung von Fahrrädern zu animieren und Fuß- und Radwege auszubauen, um so die deutschen CO2-Emissionen um jährlich 1,1 Mio. Tonnen zu verringern [GABR]. Doch was zunächst eher harmlos als Aufruf zu guten Taten erscheint, ist in Wirklichkeit eine Anstiftung zu massenhafter Körperverletzung.

Bild 1 rechts: Jeder zehnte Verkehrstote war mit dem Fahrrad unterwegs

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