Alles zusammenkratzen

Warum man Asylkritiker deutlich härter aburteilen muss, wofür wir mehr zahlen sollen, und wann der tumbe Michel ausgedient hat / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Ist das noch Nervosität oder schleicht sich schon ein dünner Hauch von Panik ein in die Herzen unserer Politiker und ihrer Trommler bei den Staats- und Konzernmedien? Die Gangart in der Aburteilung von Staatsbürgern, denen angesichts der uferlosen Zuwanderung der Kragen platzt, wird deutlich härter. Das zeugt von Angst.
Frau Maischberger lädt die AfD-Chefin Petry von ihrer Talkshow wieder aus, in TV-Kommentaren donnern Verwünschungen sondergleichen auf unbotmäßige GEZ-Beitragszahler nieder, die mit der „Flüchtlingspolitik“ unzufrieden sind. Die „Huffington Post“ stellt gar eine Art Pranger ins Netz mit Bildern von ganz gewöhnlichen Bürgern, die das Internet-Organ wörtlich als „Hassfratzen“ und „Idioten“ tituliert.
Man habe nämlich viel zu lange stillgehalten beim Kampf gegen die „rechten Parolen“. Ach ja? Ist uns gar nicht aufgefallen. Aber sei’s drum. Die „Huffington Post“ will sich jedenfalls „mit der kranken Gedankenwelt“ jener Leute auseinandersetzen, denen es gar nicht so sehr um Flüchtlinge gehe, sondern um die „Beschissenheit ihres eigenen Lebens“. „Beschissenheit“ – haben die wirklich so geschrieben.

PAZ →

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