Facebook: „SO WAR ES WIRKLICH IN HEIDENAU“

Nach Beendigung der friedlichen NPD-Veranstaltung um ca. 19:30 Uhr waren einzelne Bürger einfach vor Ort geblieben. Andere mögen dazu gekommen sein, so daß im gewissen Sinne eine „Spontanversammlung“ zustande kam, wie sie versammlungsrechtlich auch zulässig ist.

Als gegen 23 Uhr die Busse mit den einzuquartierenden “Asyl-Suchenden” anrollten, setzte sich eine große Anzahl der Anwesenden auf die Straße, um die Zufahrt zu blockieren. Die Bürger taten somit genau das, was „linke“ Antifa-Demonstranten unzählige Male getan haben, um deutsche Patrioten an der Ausübung ihres Grundrechts auf Versammlungsfreiheit zu hindern. Es handelte sich also um eine reine Sitzblockade, diesmal aber nicht um Bürgerrechte zu verletzen, sondern um gegen eine undemokratisch aufoktroyierte „Zuwanderungs“-Politik (Zitat Sigmar Gabriel) zu protestieren und um den berechtigten Sorgen der Bürger Ausdruck zu verleihen. Im Gegensatz zu den meisten von der politischen Klasse bejubelten Antifa-Aktionen ging von der Heidenauer Sitzblockade auch keinerlei Gewalt aus, bis auf die passive körperliche Behinderung des Verkehrs, die aber von der Rechtsprechung bekanntlich nicht als Gewalt eingestuft wird.

DIE MIT EINER HUNDERTSCHAFT VERTRETENE POLIZEI GING ABER KEINESWEGS IN DER WEISE DAGEGEN VOR, WIE VON „LINKEN“ SITZBLOCKADEN BEKANNT IST, SONDERN MIT BRACHIALER GEWALT UND OHNE JEDE VORWARNUNG. Bei den Antifa-Sitzblockaden ist es ja in der Regel so, daß die Polizei sehr lange zögert, bis sie zur Auflösung schreitet, zumal sich häufig auch Prominente, wie Abgeordnete oder zum Teil höchste Amtsträger, an diesen Aktionen beteiligen. Dabei werden zunächst mehrmals polizeiliche Lautsprecheransagen durchgegeben, durch welche die Demonstranten aufgefordert werden, den Platz frei zu machen. Zu einer tatsächlichen Räumung kommt es meistens gar nicht, da regelmäßig nach polizeilicher Verlautbarung hierfür die „Verhältnismäßigkeit“ fehle. Wenn in Ausnahmefällen doch eine Räumung stattfindet, erfolgt sie in der Weise, daß die Demonstranten von den Polizeibeamten einzeln weggetragen werden.

In Heidenau hingegen ging die angerückte Polizei-Hundertschaft ganz plötzlich, ohne jede Vorwarnung mit extremer Gewalt gegen die Blockadeteilnehmer vor. Nach glaubwürdigen Berichten schlugen die Polizisten dabei rücksichtslos mit Schlagstöcken auf die Menschen ein und wüteten regelrecht gegen die protestierenden Bürger. Dadurch – und NUR dadurch – kam es binnen Minuten zu einer verhängnisvollen Eskalation, bei der die Demonstranten wegen ihrer erheblichen Überzahl am Anfang „im Vorteil“ waren, so daß sich die Polizei zunächst zurückziehen mußte.

Daß es bei einer derartigen Eskalation auch zu Übergriffen seitens einzelner Demonstranten kam, sollte niemanden wirklich überraschen, der auch nur ein Quentchen Ahnung von Massenpsychologie hat. Höchst wahrscheinlich waren auch VS- oder Polizei-Provokateure in Zivil anwesend, die durch entsprechende Handlungen und Parolen die Stimmung anheizten. Diese Polizeitaktik ist alles andere als ungewöhnlich. Sie wird systematisch eingesetzt, sei es durch Zivilbeamte, die bei Versammlungen oder Demonstrationen ein polizeiliches Eingreifen provozieren, oder durch „rechte“ V-Leute oder Undercoveragenten, die von langer Hand „rechte“ Straftaten einfädeln oder einfach zu einem unsympathischen, den Propagandabildern entsprechenden „rechten“ Verhalten aufstacheln. Hierfür gibt es genügend Einzelzeugnisse in Form von Augenzeugenberichten, Videoaufnahmen und auch gerichtsnotorischen Fällen, so daß niemand sagen soll, es würde sich um Hirngespinste handeln! Zudem gehört dieses Schema in Verbindung mit der Vermeidung jeder wirklichen politischen Auseinandersetzung, z.B. in den Parlamenten, seit Jahrzehnten als wesentliches Element, ja, als DAS wesentliche Element schlechthin, zur langfristigen Strategie im „Kampf gegen Rechts“.

Im Falle Heidenau bedarf es aber im Grunde gar nicht der Annahme anonymer Einzelprovokateure, um von einer behördlichen Provokation auszugehen. Allein schon das Verhalten der uniformierten Polizei war so unprofessionell, so ungewöhnlich und wich so gravierend von der üblichen Polizeitaktik ab, daß mit Sicherheit von einer von oben angeordneten Provokation ausgegangen werden kann.

Welchem Zweck diese Provokation diente, erschließt sich unschwer aus der Rede des angereisten Vizekanzlers und Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel, siehe entsprechendes Video weiter unten. Obwohl der Minister die Chuzpe besaß, von oben herab, quasi amtlich, zu erklären, daß von den in diesem Jahr erwarteten ca. 800 Tausend „Flüchtlingen“ (unlogischer Weise) die meisten „auf Dauer bleiben werden“ – „ganz gewiß fünf bis sechs hundert Tausend“ –, ging er mit keinem Wort auf die in einer Demokratie eigentlich selbstverständliche, auf jeden Fall legitime politische Opposition – insbesondere auf Bürgerebene – GEGEN eine dermaßen hanebüchene, eindeutig gegen die Bürgerinteressen gerichtete sogenannte Flüchtlingspolitik ein.

Statt dessen warf er Randalierer – welcher Provenienz auch immer – und Bürger in einen Topf und betrieb gegen letztere primitivste Volksverhetzung in einer Art, die nach meinem Rechtsempfinden auch ohne Volksverhetzungsparagraphen zutiefst kriminell sein dürfte, zumal wenn sie von einem Minister kommt, der ein Amtseid auf das Wohl des Deutschen Volkes geschworen hat. Denn wenn er öffentlich dazu aufruft, protestierende Bürger am Arbeitsplatz auszugrenzen, von Sportvereinen auszuschließen etc., setzt er den Rechtsfrieden im Land aufs Spiel, ja er ruft im Grunde zum Bürgerkrieg auf.

EIN VIZEKANZLER, DER ZUR VERNICHTUNG DER BÜRGERLICHEN EXISTENZ VON OPPOSITIONELLEN AUFRUFT UND SEHENDEN AUGES EINEN BÜRGERKRIEG HERAUFBESCHWÖRT!!!!!!!!

Wenn das nicht strafbar ist, dürften es meines Erachtens Mord und Totschlag auch nicht sein.

DIE DAHINTERSTEHENDE ABSICHT – VERHINDERUNG DES POLITISCHEN DISKURSES DURCH KRIMINALISIERUNG DES BÜRGERPROTESTS – IST AUF JEDEN FALL KLAR UND SOMIT AUCH DAS MOTIV FÜR DIE IN DER TAT KRIMINELLEN EINSATZBEFEHLE AN DIE POLIZEI.”

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