Ihr Hurensöhne

die weiterdenkerin

Bei einem Thema, das zum Tabu erklärt wurde, gibt es nie einen passenden Moment. So ist es besonders heikel in Anbetracht der dramatischen Flüchtlingswelle, über den Schulalltag eines Kindes zu schreiben, dass von Kindern mit Migrationshintergrund umgeben ist. Selbst, wenn es sich dabei NICHT um geschundene Flüchtlingskinder aus Syrien  oder um die von den Medien nicht erwähnten aber auf übelste Weise massakrierten koptischen Christen handelt sondern um Kinder, die eigentlich bestens integriert sein müssten.

In unserem blinden aber immer nur kurz anhaltenden „Solidaritätswahn“ übersehen wir die wahren Opfer. Das scheint symptomatisch für Völker mit Identitätsverlust zu sein, die selbst jegliche Orientierung verloren haben.

Wir verwirrten Europäer haben Verständnis, besonders für die, die uns (resp. unsere Männer) für „Schlappschwänze“ halten, unser Mitgefühl ist da einfach grenzenlos.

Und natürlich wird das einzige Kind (ohne Migrationshintergrund) irgendwie versuchen, den schulischen Alltag zu überleben, nicht als Gast in einem fremden Land sondern als Gastgeber –…

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