„Ich wäre der erste KZ-Insasse“

Deutschland erlebt derzeit die Vernichtung eines Autoren, der in Ungnade gefallen ist. Akif Pirinçci wird mit einer Lüge niedergestreckt. Die Konsequenzen kommen einem Berufsverbot für den Schriftsteller gleich. „Es gibt nun Gratismut zu verteilen“, erklärte Pirinçci nach einem Übergriff gegenüber metropolico.


In der Bonner Innenstadt am Samstag. Ein Mann kippt über Akif Pirinçcis Kopf ein Cola-Glas aus und enteilt wortlos aber lachend. Die Hexenjagd auf den erfolgreichen Schriftsteller und Erfinder des Katzenkrimis zieht immer weitere Kreise. Zuvor hatten Verlage schon verkündet, sie wollten nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten und verweigern die Auslieferung seiner Bücher. Ebenso Großhändler bishin zu Amazon.

Eine Fälschung als Vernichtungsgrund

Der finale Anlass war die Berichterstattung über eine Aussage Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung, die so nie gefallen ist (metropolico berichtete). Der streitbare Islamkritiker hatte auf den Kassler Regierungspräsident Walter Lübcke verwiesen, der Asylkritiker darauf hingewiesen hatte, dass jeder Deutsche, dem die unkontrollierte Massenzuwanderung nicht passe, die Freiheit habe, das Land zu verlassen. Pirinçci griff diesen Skandal auf und erklärte in seiner Dresdner Rede:weiterlesen

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