Deutscher Blitzkrieg gegen Deutschland

Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg eine Rolle zuzuteilen, in der man sich der Kräfte des Landes bedient, ohne sich vor ihnen fürchten zu müssen, wer könnte es verdenken. Doch dies wurde Jahrzehnte als Waffe gegen die Deutschen und ihre Interessen eingesetzt. Ein Kommentar von Beshad Miller.

In der Nachkriegszeit entwickelten die Sieger und diejenigen, die sich als solche verstanden, eine neue intellektuelle Waffe, die den deutschen Geist gefügig halten sollte und das Land zur stetig sprudelnden Quelle allseitiger Bedürfnisbefriedigung machen sollte: die beständige Erinnerung an die Nazizeit, die Schuld am zweiten Weltkrieg und millionenfach begangene Verbrechen.

Jahrzehntelang hat man den Deutschen mit der „Nazikeule“ alles Erdenkliche abgepresst, sie klein gehalten, umerzogen zu guten Europäern, Transatlantikern, Weltbürgern, Multikulturalisten und Selbstzweiflern. Alles haben wir erduldet, mitgemacht, bezahlt – und dabei jede Geringschätzung hingenommen. Selbst total pazifiziert haben wir die Kriege anderer gesponsert, Kriegsflüchtlinge aufgenommen und den Wiederaufbau finanziert. Sogar für die Vereinigung des eigenen Landes mussten wir teuer mit der Aufgabe der Währung bezahlen.

Toleranz bis zur Selbstaufgabeweiterlesen>

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