Gut leben

eulenfurz

Merkel-In-Marxloh

Alle getreuen Untertanen freuen sich inbrünstig über die Millionen Re-Futschies, welche da über die nichtvorhandenen Grenzen in das deutsche Sozialsystem strömen. So jubilierte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA): „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft.

Eine neue Millionenschar an Fachkräften kommt da, die alten Fachkräfte aber hatten sich offenbar doch nicht so bewährt, wie vorher in den rosaroten Propagandakanälen angepriesen. Beispiel Duisburg-Marxloh: „19.000 Einwohner. 64 Prozent davon mit ausländischen Wurzeln.“ Aber auch 55 % mit BRD-Personalausweis. Es müßte ein blühender Stadtteil sein: Die größte Moschee der BRD, kaum Deutsche, so gut wie keine Ossis und überhaupt keine Neonazis. Dafür eine überaus „massive Zuwanderung von Südosteuropäern“, ein beliebtes Urlaubsparadies und florierende Immobiliengeschäfte mit Problemhäusern.

Umso erstaunlicher, was über Marxloh berichtet wird: „16 Prozent Arbeitslosigkeit. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Ein Viertel, das zu den ärmsten in…

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