Die Attentäter von Paris: Echte Terroristen oder False Flag Sündenböcke?

Veröffentlicht am 17.11.2015

Die Anschläge von Paris am 13.11.2015 erschütterten letzte Woche die Medienlandschaft. Während die Mainstream-Medien die berechtigte Kondolenz erneut zum Event aufblähten, entfachte in den alternativen Medien die Diskussion, ob es sich diesmal wieder um einen False-Flag-Angriff oder um ein Attentat durch tatsächliche nicht-geheimdienstliche Attentäter handelt. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, spricht Manfred Petritsch – alias „Freeman“, Pionier der 9/11-Truther-Bewegung im deutschsprachigen Raum und Betreiber der Website „Alles Schall und Rauch“ – mit Hagen Grell im NuoViso Talk.

Es spricht viel dafür, so Petritsch, dass die Anschläge von Paris tatsächliche Terror-Attentate von tatsächlichen Terroristen gewesen sind. Zum Beispiel sei der syrische Pass im Gegensatz zu früheren Pass-Fünden (wie zB bei 9/11) tatsächlich über mehrere Grenzen gegangen und dort registriert worden. Im Gegensatz zu Charlie Hebdo waren die Attentäter dieses Mal nicht vermummt. Auch waren die Ziele nicht wahllos, sondern das Theater Bataclan hatte zum Beispiel eine lange Vorgeschichte des Streits mit Muslimen wegen der Unterstützung der israelischen Armee gegen die Palästinenser.

Manfred Petritsch warnt allgemein davor, Einzeldetails und Einzel-Parallelen zu vorhergegangenen False-Flag-Events als Beweis für die definitive Einordnung der neuen Anschläge als False-Flag zu benutzen. Er rät zu Besonnenheit, Scharfsinn und dazu, bei jedem neuen „Kriminialfall“ wieder bei Null anzufangen und mit „frischen Augen“ darauf zu blicken.

Auch bei der Frage „Cui bono?“ – Wem nützt es? – legt Petritsch dar, dass dieser Anschlag der geplanten Eliten-Agenda der unbegrenzten Einwanderung nach Europa entgegen steht. Diese Politik sei nun zum Scheitern verurteilt. Ebenso würde das Vertrauen in die Regierungen sinken. Eventuell die Befürworter eines Polizeistaats könnten nun Aufwind gewinnen, müssten sich aber auch die Frage gefallen lassen, was die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen gebracht haben. Allein Wladimir Putin hätte zumindest imagetechnisch einen Gewinn, weil er als einziger effektiv die ISIS bekämpft und vor dieser Art der Ausweitung des Terrors warnte.

Im Zusammenhang mit der Notwendigkeit von verlässlichen Informationen weißt Petritsch abschließend darauf hin, dass die Bevölkerung in diesen Zeiten mehr denn je gefragt sei, bei der Aufklärung von Sachverhalten mitzuwirken. Volksreporter müssten vor Ort sein, zB wenn sie in Paris leben, Bilder machen, Informationen zu alternativen Medien schicken oder auf Youtube hochladen. Nur so könne die Medien-Revolution, die ja schon im Gange ist, vollends gelingen.

Webseite von Freeman: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

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