Nummer 5: Flüchtlinge?

Die Killerbiene sagt...

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Der Artikel erschien erstmals am 8. März.

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Flüchtlinge LOL

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Bei meinem Artikel „2800 €uro Begrüßungsgeld für Flüchtlinge?“ hat sich eine Frau namens Birgit Rothammer-Ruttenstein, die in dem Asylantenheim arbeitet, direkt zu Wort gemeldet.

Ich zitiere:

Servus. Das in Ihrem Artikel veröffentlichte Bild zeigt die Asylunterkunft in Kellberg bei Passau, in der ich ehrenamtlich tätig bin. Die auf dem Foto abgebildeten Menschen sind afghanische, syrische und eritreische Flüchtlinge. Etwas anderes zu behaupten, liegt nicht in Ihrer (fragwürdigen) Kompetenz, ebenso wenig, wie die Veröffentlichung dieses Fotos.
Um das zu klären, sind bereits Schritte eingeleitet.
Mit (weniger) freundlichen Grüßen,
Birgit Rothammer-Ruttenstein

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Der Stein des Anstoßes ist also meine Behauptung, bei den dort untergebrachten Menschen handelt es sich nicht um echte Flüchtlinge.

Ich bin auch durchaus in der Lage, die emotionalen Beweggründe von Frau Rothammer-Ruttenstein nachzuvollziehen.

Natürlich geht es den dort ehrenamtlich beschäftigten Hilfskräften darum, für Menschen da zu sein, die…

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Ein Gedanke zu “Nummer 5: Flüchtlinge?

  1. Leute, es wird immer schlimmer mit dem deutschfeindlichen ASYLWAHNSINN. Es liegt also an jedem EINZELNEN uns, zur Veränderung beizutragen. Dinge, die jeder von UNS sofort tun kann:
    1. Aufkleber der Antifa/Linken an Säulen/Masten etc. entfernen (Cerranfeldschaber geht erstklassig), ODER MIT POSTAUFKLEBERN ÜBERKLEBEN (geht schnell + ist kostenfrei)
    2. kostenfreie Propagandazeitschriften die öffentlich ausliegen entfernen/ gilt auch für Aushänge etc. (machen die Linken auch)
    3. Bei Schmierereien der Antifa das Ordnungsamt anrufen, dass sie es wegmachen sollen. Wer besonders vorsichtg ist, nimmt ne öffentliche Telefonzelle.
    4. Visitenkarten/oder Handzettel erstellen mit den wichtigsten Internetadressen (einprozent.de, pi-news.net, aktive-patrioten.de, sezession.de etc.) zum verteilen im Gespräch oder an Interessierte (immer mitführen).
    5. Universitätsbibliotheken/Stadtbibliotheken besitzen oftmals die Möglichkeit über einen Erwerbungsvorschlag Bücher zum Kauf vorzuschlagen. Hier z.B. von vernünftigen Verlagen wie antaios.de Bücher kostenfrei bestellen (unterstützt den Verlag und den Autor z.B. Sarrazin/Pirincci etc). Als Begründungstext einfach Rezensionen bei amazon.de nachschlagen und dazu schreiben, dasss es für Soziologen oder andere `Wissenschaftler‘ interessant ist.
    6. Mundpropaganda für die eigene Sache (Als Argumentationshilfe eigenet sich gut „Die Sprache der BRD“ von Manfred Kleine-Hartlage. Klärt die Deutschen über Thomas Barnett, Coudenhove Kalergi und Hooton auf (hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/a… )

    7. Ein Kind mehr zeugen (und andere animieren es gleich zu tun) 😉

    8. Bestellt kostenfrei 50 Aufkleber gegen den Asylwahnsinn unter: http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1212

    9. Bestellt kostenfrei das Deutschland Magazin unter: http://www.konservative.de/Deutschland-Magazin und empfehlt es weiter.

    11. Bestelle kostenfrei Broschüren gegen den Genderwahnsinn unter: https://jungefreiheit.de/gender/ und verteilt sie.

    12. Geht anonym ins Internet mit dem kostenfreien TOR Browser unter torproject.org

    13. Benutzt eine anonyme Emailadresse z.B. protonmail.ch

    14. Fragt in Zeitungsläden/Supermärkten nach, ob sie die Compact oder die Preußische Allgemeine Zeitung ins Sortiment nehmen können.

    16. Dokumetiert die Schandtaten der Politiker und Journalisten für später (Artikel aus dem Internet/Zeitung sichern) und legt Namenslisten der Verbrecher an.

    17. Vorräte anlegen und Körper in Form bringen (laufen gehen/Liegestütze/Kampfsport), da uns evt. ein Bürgerkrieg bevorsteht.

    18. Wichtge Artikel, können ohne Anmeldung kostenfrei auf homment.com veröffentlicht werden.

    19. Regionale Waren kaufen (Schutz der Heimat) und in BAR (gegen Bargeldverbot) bezahlen.

    20 Diese Liste mit anderen Teilen und weitergeben

    Zitat:

    „Jetzt steht dieses Deutschland am Rande eines Abgrunds, da seine Widersacher seine anwachsende Stärke und Macht nicht ertragen konnten. Aber ein Volk von achtzig Millionen, das sechs Jahre lang gegen die ganze Welt mit Ausnahme Japans Stand gehalten hat, kann nie vernichtet werden.“ — Sven Hedin

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