Bericht über die Vergewaltigung eines 13 Jährigen Mädchens in Marzahn Hellersdorf

Eine 13-jährige Deutsch-Russin wurde dieser Tage in Berlin entführt und von drei Unbekannten 30 Stunden lang gefangengehalten und mehrfach vergewaltigt.
Verschiedene russische Medien berichteten den Vorfall.
Die Deutsch-Russische Community ist entsetzt über ein Verbrechen, zu dem deutsche Polizei und Medien schweigen. Wegen der Schweigespirale tobt in der Socialmedia Streit, ob die Meldung Wahrheit oder „rechte Propaganda“ sei – das Opfer beschrieb die Täter als „arabische Männer“.

Am 11. Januar verschwand die 13-jährige morgens auf dem Schulweg und die Polizei veröffentlichte einen Fahndungsaufruf. Dienstagmittag des darauffolgenden Tages tauchte sie wieder auf. Nach eigenen Angaben war sie von „arabischen Männern“ entführt worden, die ihr die Augen verbunden hätten, sie in eine Wohnung verschleppt und sie dort 30 Stunden lang gegen ihren Willen festgehalten und wiederholt vergewaltigt hätten. Der Tatort wird in der Nähe von Falkenberg vermutet.

Nachdem sie mitten in Hellersdorf freigelassen worden war, hatte das Mädchen bei Fremden geklingelt, um Hilfe zu suchen.

Es sah nach Routine aus
Die Angehörigen gehen davon aus, dass die 13-jährige kein Einzelfall war und die Täter so etwas öfter tun.

Die Eltern und das Opfer stünden unter einem schweren Schock, weshalb sie aussage, so die Tante. Einer der Entführer habe das Mädchen zunächst unter einem Vorwand dazu gebracht, in sein Auto zu steigen. Dort stellte sie dann schnell fest, dass sie nicht allein mit ihm war. Sie sagte außerdem aus, dass es in dem Zimmer, in das sie verschleppt wurde, lediglich ein Bett und eine Matratze gab – sonst nichts. Sie sei von den drei Tätern sofort auf das Bett geworfen und vergewaltigt worden. Außerdem wurde sie verprügelt.

Cousine prangert Polizei an

Die NPD Berlin Marzahn-Hellersdorf nutzte die Geschichte, um am 16. Januar in Marzahn gegen „Sexuelle Gewalt“ und das Versagen des Rechtsstaats zu demonstrieren. Auf der Kundgebung sprach die hörbar aufgewühlte Cousine des Opfers, welche schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhob.

Die Cousine erklärte, dass die Polizei keine Anzeige gegen die Täter erstattete. Beamte hätten die 13-jährige während eines dreistündigen Verhörs, das isoliert und ohne Begleitperson stattfand, ausgelacht, verhöhnt und der Lüge geziehen – bis sie zusammengebrochen sei und der Darstellung der Polizei zugestimmt habe – nämlich dass die Vergewaltigungen gar nicht stattgefunden hätten, dass es nur so aussehen sollte und dass sie, die 13-jährige, es so gewollt habe. Das Mädchen wurde demnach von Ordnungshütern zu einer Falschaussage über ihre Peiniger gezwungen.

Die Familie geht nun mit einem Anwalt gegen diese Maßnahmen vor. Es existiert ein ärztliches Dokument, welches die Vergewaltigung bestätigt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s