Zugunfall in Bayern: Vergleich

Die Killerbiene sagt...

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bad aibling

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Japans „Shinkansen“-Züge:

Der Shinkansen zeichnet sich weniger durch die absolute Höchstgeschwindigkeit der Triebwagen (443 km/h im Testlauf) als vielmehr durch seine durchgängig hohe Reisegeschwindigkeit aus:

So erzielt der »Nozomi-Superexpress« zwischen Tokio und Nagoya inkl. Bahnhofsaufenthalten (!!!) eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h.

Der Shinkansen gilt als außerordentlich sicheres Verkehrsmittel, die japanischen Hochgeschwindigkeitszüge sind die weltweit sichersten überhaupt.

Seit der Inbetriebnahme der ersten Strecke im Jahre 1964 bis heute ist es zu keinem Unfall mit Todesfolgen gekommen.

Selbst bei einem Erdbeben der Stärke 6,4 am 23. Oktober 2004,[1] als zum ersten Mal ein Zug entgleiste, kam es nicht zu Personenschäden.[2]

Die Pünktlichkeit ist international konkurrenzlos:

Sämtliche Shinkansen-Züge erreichen pro Tag zusammengerechnet eine Verspätung von unter fünf Minuten.

Die durchschnittliche Verspätung eines einzelnen Shinkansen-Zuges am Ankunftsbahnhof betrug im Jahre 2005 ganze sechs Sekunden.

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Deutschland 2016:

Zwei Personenzüge in Bayern (wo sonst…) rasen frontal ineinander.

Mindestens 9 Tote, über 100 Verletzte.

Stellungnahme des…

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