“IS”, Staats-Terror und Siedlungspolitik (2)

Die Killerbiene sagt...

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killerbee

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Es gibt gerade im Bezug auf den „IS“-Terror ein paar Besonderheiten, die man nicht wirklich erklären kann.

Nach 9/11 haben die Amerikaner einen „globalen Krieg gegen den Terror“ ausgerufen, wobei auch Länder angegriffen wurden, die eigentlich nichts mit den Anschlägen zu tun hatten.

Kein Afghane war daran beteiligt, aber es wurde argumentiert, daß Osama bin Laden der Drahtzieher sei und sich dort aufhielte, was den USA den Vorwand für die Bombardierung und Besetzung des Landes lieferte.

Man kann an dieser Stelle bereits die Frage nach der Recht- und Verhältnismäßigkeit stellen, denn warum ist es gerecht, einen Bauern im Süden Afghanistans zu bombardieren, nur weil sich im Norden vielleicht Osama bin Laden befindet?

Mit derselben Logik hätten die USA auch Köln, Frankfurt, München und Berlin bombardieren können, denn schließlich wohnte Atta doch angeblich eine zeitlang in Hamburg.

Hamburg ist in Deutschland, also dürfen die USA jede deutsche Stadt angreifen.

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