Neue Erkenntnisse über Medikamententests in der DDR

In der DDR wurden im großen Stil Medikamente an Menschen getestet – oft ohne die Zustimmung der Patienten. Die Auftraggeber waren westdeutsche Pharmakonzerne. Forscher der Charité haben zu diesen fragwürdigen Versuchen eine Studie erarbeitet.

1981. In einem Zwickauer Krankenhaus war Christa Kaufmann eigentlich nur wegen eines kleinen Knotens am Hals. Schilddrüse, diagnostizierten die Ärzte. Dann bekam sie eine Spritze und wochenlang ging es ihr richtig schlecht:

„Ich denke, dass es ein Versuch war, ich musste mich da auf den Röntgentisch legen und an beiden Seiten, die waren aus Glas, da schauten viele Ärzte rein, rechts und links. Und keiner hat mit mir gesprochen, da habe ich schon gemerkt, irgendwas stimmt da nicht. Ich habe Fragen gestellt, die sind überhaupt nicht beantwortet worden, ich habe jetzt noch Albträume, jede Nacht.“weiterlesen>>>

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