Zensur im Namen der Antidiskriminierung

Die kriminellen Auswüchse am Dortmunder Hauptbahnhof nahmen solche Ausmaße an, dass die Dortmunder Polizei einen öffentlichen Warnhinweis herausgab, welcher die erhöhte Aktivität von „Antänzern“ thematisierte. Dabei gehe es um „Sachverhalte, bei denen sich (meist nordafrikanische) junge Männer … an ausgewählte Opfer herantanzen, sie dadurch ablenken, um dann Geldbörse oder Handy zu entwenden“.
Kurze Zeit später intervenierte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

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