Ein 2.000 Jahre altes Problem

Die Killerbiene sagt...

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Höhle

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Das Eingangsbild zeigt die Situation im sogenannten „Höhlengleichnis“ des antiken Philosophen Platon (ca. 400 vor Christus).

Ihr seht dort Leute, die man gefesselt hat und die nur in Richtung der Höhlenwand blicken können.

Hinter ihnen steht eine Wand und dahinter eine Lichtquelle.

Wenn jetzt die Leute hinter der Wand mit irgendwelchen Gegenständen vorbeilaufen, sehen die Gefesselten nur deren Schatten an der Wand.

Und weil sie laut Platon seit ihrer Geburt immer nur an die Wand schauten, halten sie die Schatten für die Realität.

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Platon fragte nun, was passieren würde, wenn man einen Gefesselten befreien würde und er sich umdrehen könnte.

Er würde zuerst geblendet, überwältigt von der Helligkeit des Feuers, weil er sein Leben lang an die Dunkelheit gewohnt war.

Nach und nach würde er jedoch die Zusammenhänge verstehen und begreifen, daß die Schatten nicht die Wirklichkeit sind, sondern bloß deren Abbilder oder vielleicht sogar nur Täuschung/Ablenkung.

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