Helferkreis Ochsenfurt

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Terrorhilfe ist ein lukratives Geschäft. So flossen für die Unterbringung des Attentäters von Würzburg im vergangenen Jahr insgesamt 47.850 Euro an Steuergeldern in ein Kolpinghaus. Für die Beherbergung des Terroristen schluckte dieses katholische Gesellenhospiz 145 Euro am Tag. Für seinen darauffolgenden Unterschlupf bei einer „Pflegefamilie“, in deren Gemächern der angeblich minderjährige Riaz Khan Ahmadzai sein Bekennervideo drehte, erhielt diese 1200 Euro im Monat – wiederum aus Steuergeldern.

Eine Aktivistin vom „Helferkreis Ochsenfurt“, welcher dem Attentäter die Logistik organisierte, ist die 52-jährige Simone B. In den letzten Tagen gab sie unzählige beschwichtigende Interviews, O-Ton: „Er war sympathisch, er war freundlich, er war entspannt. … Ich bin auch ganz traurig darüber, daß der Junge tot ist.“ Simone B. ist „Flüchtlingsbeauftragte der AWO Ochsenfurt“, die AWO (Arbeiterwohlfahrt) profitiert als Teil der Sozialindustrie von der sogenannten Flüchtlingskrise.

In ungefähr 600 Online-Angeboten der Wahrheitspresse darf die „Aktivistin“ über ihre Erfahrungen mit…

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