Russisches Roulette

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Ein „Brauner Mob schändet Brandenburger Tor – Aufstieg der rechten Vollpfosten“, so schlagzeilt ein Journalist namens Mike in der sich ansonsten mit der „Haut von Promi-Damen“, „Tatort-Leichen“ und „Pinkel-Postings“ befaßten Rinnsteinpostille Berliner Kurier über eine Aktion der Identitären Bewegung (IB). Auf ihren „Hass-Plakaten“ forderte die „braune Brut“ demnach „Sichere Grenzen – sichere Zukunft“ und „schändete“ damit das öffentliche Gebäude.

Bis vor einigen Dekaden freilich waren Wünsche nach sicheren Grenzen und einer sicheren Zukunft noch Grundkonsens aller Bürger, Parteien und Stände – vereinzelte Geistesgestörte vielleicht ausgenommen – mittlerweile jedoch gereicht diese Forderung für eine Einstufung als „rechtsextremistisch“ und „verfassungsfeindlich“. Die Identitäre Bewegung setzt sich zudem für einen „Ethnopluralismus“ ein, also das friedliche und selbstbestimmte Nebeneinanderleben von Völkern und Kulturen, was für den gernzitierten Gossenblatt-Experten und ehemaligen Aktivisten des Sozialistischen…

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