Problem with Magnesium Stearate and Absorption.

Ein schockierendes Experiment
Um das greifbarer zu verstehen, gibt es einen einfachen Test, den jeder nachmachen kann. Er beweist vereinfacht die schlechtere Resorptionsfähigkeit von Wirkstoffen nach der Zugabe von Magnesiumstearat. Dazu braucht man Backpulver, Magnesiumstearat und 2 Gläser gefüllt mit Essig. Der Essig simuliert die Säure des Magens im menschlichen Körper.
Zunächst wird das Backpulver alleine dem Essig hinzugegeben. Sofort passiert eine offensichtliche Reaktion, ein Gas entsteht, es schäumt zusammen mit dem Essig. Wahrscheinlich haben viele diese bekannte Säure-Base-Reaktion schon in der Schule kennengelernt.
Nun folgt der zweite Versuch und diesmal ist das Backpulver mit einem kleinen Anteil an Magnesiumstearat vermischt; es reicht 1 Prozent. Sobald das Gemisch dem Essig hinzugegeben wird, passiert weiter nicht sonderlich viel, als dass es nur als Feststoff an der Oberfläche schwimmt. Nur ein geringer Anteil des Gemisches löst sich letztendlich im Essig auf. Der Rest bleibt als klebrige, verklumpte Masse bestehen, wie es die Eigenschaften eines Schmiermittels schon vorausdeuten.
Dieses Experiment wurde auch in ähnlicher Form von Thorne Research durchgeführt. Nur das hier anstatt Essig Wasser benutzt wurde und anstelle von Backpulver zwei verschiedene Vitamin C Pulver. Von diesen Vitamin C Pulvern war das eine ein reines Extrakt und das andere Pulver war mit Magnesiumstearat angereichert. Als das reine Vitamin C mit dem Wasser und einem Löffel in einem Glas etwas umgerührt wurde, löste es sich innerhalb von Sekundenschnelle ganz auf bis nichts mehr von dem eigentlichen Feststoff zu sehen war. Kurz darauf folgte die Vermischung des mit Magnesiumstearat angereicherten Vitamin C Pulvers. Nach dem Rühren blieb ein deutlicher Feststoff in der Flüssigkeit bestehen und das ganze hatte einen eher milchigen Anschein.
Beide Experimente deuten klar daraufhin, dass Magnesiumstearat die Löslichkeit, die Reaktionsfreudigkeit und auch die Bioverfügbarkeit von Nährstoffen reduziert.

Quelle: http://www.aktiv-für-gesundheit.de

Eine Gegenposition:

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