Die Angst vor dem Ostdeutschen

Karl Eduards Kanal

fremdenhasser27 Jahre haben nicht gereicht, um den Ostdeutschen in demokratischer Toleranz verblöden zu lassen. Ein Armutszeugnis. „Fremdenhass im Osten bereitet Regierung Sorge. Die Entwicklung könnten den gesellschaftlichen Frieden gefährden.“

Natürlich. Wenn sich Menschen unbehaglich fühlen, wenn sie angepöbelt werden, vergewaltigt, geschlagen oder beraubt, dann ist das schon Grund für die Regierung, sich Sorgen zu machen. Wenn dieselben Menschen dann auch noch ihren Unmut äußern oder sich gar zur Wehr setzen, obwohl doch Ruhe die erste Bürgerpflicht ist, dann wankt der soziale Frieden. Und das Abgeordnetenmandat. Dann ist vielleicht die finanziell gut gesicherte Zukunft in Gefahr.

Kein Unternehmen stellt einem Politiker einen Beratervertrag aus, der gerade der wütenden Meute entkommen ist, die das Kanzleramt in Brand setzte.

Die Regierung und SPON haben es immer noch nicht verstanden. Die Leute hassen die „Flüchtlinge“ nicht, sie sehen sie als Übel, das es zu verjagen gilt. Wie den Marderhund im Wald, die Nilgans auf…

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