Der Pate

eulenfurz

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Das ist zivilgesellschaftliches Engagement, wie wir es auch hier im Blog oft anempfahlen:  Wer Menschen aus aller Welt in seiner Gegenwart wünscht, entweder, weil er sein Helfersyndrom zu befrieden wünscht oder in seiner Community als ganz besonders weltoffen gelten oder einfach nur andere Haustiere als Kinder, Hunde oder Katzen haben will, der soll diese auf eigene Kosten importieren, unterbringen, verpflegen, alimentieren usw. Er könnte sich damit Anwartschaften erwerben, die sich aus den (später) tatsächlich geleisteten Rentenbeitrags- oder Steuerzahlungen seiner Schützlinge speisen.

Nicht nur, daß damit die Aufnahmebereitschaft entgegen dem von der Obrigkeit ausgerufenen Willkommensdiktum auf eine tatsächlich vorhandene Basis gestellt wird, so zwänge diese Vorgehensweise auch zu einem verantwortungsvollen Handeln sowohl bei potentiellen Bürgen als auch bei Asylanwärtern: Wer tatsächlich verfolgt wird und geflüchtet ist, wird seinen Gastgebern dankbar sein und Gegenleistungen im möglichen Rahmen bieten, sei es auch nur durch die Bereitstellung der Arbeitskraft im Haushalt des Gastgebers. Dieser wiederum…

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