Desaster

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Die linksextreme Antifa Dresden hatte für den diesjährigen 3. Oktober große Pläne: Ihre „Aktivisten“ wollten die „Einheitsfeier zum Desaster“ machen und bereiteten sich dafür „effektiv und ordentlich auf das Wochenende vor“. Für jeden linksextremen Recken wäre „was dabei, ob fieser sächsischer Bulle, vermeintliche Politprominenz, Nazischläger*in, besorgter Bürger oder AfD-Mitglied“. Die Forderungen lauteten: „Antifa in die Offensive! Deutschland verrecke!“ oder „Sachsen lädt ein: Let’s crash their party!

Allerdings endete das Wochenende für die Linksextremisten im Desaster. Zwar wurden in der von entsprechender Klientel behausten äußeren Dresdner Neustadt noch drei Polizeifahrzeuge „abgefackelt“, aber beim Graffitisprühen von Sprüchen á la „Ganz Dresden haßt die Polizei“ faßten Sittenwächter einen Schmierfinken – woraufhin die wahrnehmbaren Aktivitäten der Dresdner Antifa sang- und klanglos verebbten.

Schlimmer noch: Sie mußte es sich gefallen lassen, daß ihre mühsam angezündeten „Bullenautos“ in den…

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