Unterwanderung durch linksgrüne Ideologen: Der Niedergang der Evangelischen Kirche

philosophia perennis

… oder von der Hüterin der christlichen Lehre zur größten Hure aller Zeiten. Ein Gastkommentar von Marko Wild 

Ich wurde in der DDR geboren, im äußersten Süden. Dieser Teil des Landes unterschied sich in einem Punkt völlig vom Rest des Landes: die Kirche war dort sehr stark und seine Bewohner teils äußerst fromme Leute. Hatte die DDR durchaus nicht zu Unrecht den Ruf eines vom kommunistischen Atheismus geprägten Staates, so gingen die Uhren in jenen hügeligen und gebirgigen Regionen des Vogtlandes und Erzgebirges anders. Der sonntägliche Kirchgang versammelte die halbe Ortschaft. Die Jugend wurde durch kirchliche Freizeitarbeit hervorragend betreut. Die Kirchenszene war eine behütete, liebevolle Parallelwelt mit der ganz großen Perspektive: Gott.

Verglichen mit heute gab es einen gewaltigen Unterschied: Die Kirche war das ganz klare Anti-Prinzip zum Staat. Und wo sie zu sehr opponierte, spielte der Staat mit den Muskeln. In diesem Bewusstsein wuchs man in jener frommen Gegend…

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