Wie der linksdrehende Umverteilungsstaat die Ausbeutung geschiedener Männer perfektioniert

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Thomas Rettig

In neun Monaten ist Bundestagswahl. Da verwundert es nicht, dass Familienministerin Manuela Schwesig (Bild oben) ein ganz besonderes Schmankerl anzubieten hat: Nach dem Rezept des Wählerstimmenkaufs will die SPD-Politikerin durchsetzen, dass der Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr bezahlt wird, anstatt bisher höchstens bis zum 12. Lebensjahr.

Außerdem soll die Begrenzung der Bezugsdauer von maximal sechs Jahren abgeschafft werden. Die staatliche Leistung erhalten getrennt lebende Frauen, wenn der Vater ihrer Kinder keinen Kindesunterhalt bezahlen kann oder will.

Doch die Ministerpräsidenten konnten sich bislang nicht mit der Bundesregierung auf ein Gesetz einigen. Das Thema soll nun in einer Arbeitsgruppe beraten werden, denn Linkspopulisten sind hartnäckig, wenn es um die Wählerbeglückung durch Steuergelder geht. Stellvertretend für die linksdominierte Presse bedauerte SZ-Redakteurin Constanze von Bullion, dass der Geldsegen für getrennt lebende Mütter womöglich am schnöden Mammon scheitern könnte:

„Die Länder fordern, dass der Bund mindestens die Hälfte der Mehrkosten…

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