Wärmestrahlung 1. Teil (wie heizt der Heizkörper wirklich?)

Veröffentlicht am 28.04.2017 v. „Denkender Mann bekannt als dirk“:
In diesem Videobeitrag möchte ich euch erste Ungereimtheiten der gängigen Lehrmeinungen aufzeigen.
Im Video zeige ich euch, daß die Luftumwälzung nicht so funktioniert, wie es gelehrt wird.
Meine Erfahrung mit hydraulisch abgeglichenen Zentralheizungssystemen geht damit einher, daß die Thermodynamik, wie ich sie in zwei Berufsbildungen erfahren konnte, nicht ganz korrekt sein können. Nach diesen „Leermeinungen“ funktioniert ein Heizkörper erst ab etwa 40°C, weil erst dann die Konvektion beginnt. Im Umkehrschluß müsste das bedeuten, wenn ein Heizkörper mit z.B. einer Oberflächentemperatur von 35°C durch das Heizungswasser erwärmt wurde, daß er nicht heizt. Dies ist aber nicht der Fall. Mehrfach habe ich in praktischen Fällen erleben dürfen, daß das Raumklima absolut behaglich war, trotz vermeintlicher Unterdimensonierung bzw. zu geringer Vorlauftemperatur!
Des Rätsels Lösung liegt in der Stephan-Boltzmann-Gleichung, welche, wenn man sie auf einen Heizkörper mit 35°C Oberflächentemperatur anwendet, auf eine Wärmestrahlungsleistung von 964 (482*) Watt je Quadratmeter kommt.
Im zweiten Teil dieser Videoreihe werde ich auf eine Ungereimtheit dieser Gleichung bei der Anwendung für Heizkörper eingehen, welche die Radialstrahlung bei Heizkörpern durch die so bezeichnete Halbraumstrahlung halbiert.
Durch die Unterdrückung dieser Thematik, die bereits auf deutsche Physiker und Mathematiker des 17. bis 19. Jahrhunderts zurückgeht, ist ein Irrglaube in der Heizungstheorie entstanden. Für den Interessierten folgende Suchbegriffe: Johan Stephan (1835-1893), Ludwig Boltzmann (1844-1906), Johann Heinrich Lambert (1728-1777), Gustav Robert Kirchhof (1824-1887), Max Planck (1858-1947), Prof.Dr.Ing Claus Meier, Alfred Eisenschink, Christoph Schwan, Konrad Fischer.
Aus meiner Sicht ist es offensichtlich, daß vor dem Beginn des ersten Weltkrieges die deutschen Forschungen und Erkenntnisse unterdrückt wurden.
Diese Aussagen kann man gut nachvollziehen, wenn als Quelle „Der Große Wendig“ zu Rate gezogen wird. Alle akademischen Abhandlungen mussten weltweit in deutscher Sprache verfasst werden. Die gezielte Torpedierung von englischen und französischen Kreisen ist offensichtlich, wenn man sich die Mühe macht und nachforscht. Das Ergebnis der nicht so wissenschaftlichen Sprachen zeichnet sich im Bachelor und Master ab; das sind halt keine Ingenieure mehr. Zum Abschluß ein kleines Beispiel für geistige Sternstunden der Verdummung: Wenn das Wärmedämmverbundsystem durch Taupunktunterschreitung absäuft, dann gibt es Patente zur Außenbeheizung von Fassaden mit Strom oder durch Heizungswasser!
Wer meint das Putin oder auch Trump die Macher sind der hat es nicht geraft es sind auch nur Schauspieler auf der Bühne bekannt als Welt.
Aber die Regisseure warten schon auf den dritten Sargon!

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