Vincent Vega sagt

Tja- erst im Juli berichtete der Iserlohner Kreisanzeiger unter den fetten Lettern „So bunt kann Iserlohn sein“, allerlei Willkommensklatscherei, und pflichtete der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler (Die Linke) und dem NRW-Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak bei, die unter dem Motto „Klima schützen – Frieden bewahren“ „Nazis raus“ und „Fck AfD“ skandierten…für den Wohlfühlfaktor sorgen u.A. linksideologische Bands…….jaja…so bunt kann Iserlohn sein!

Kommentarbereich Jouwatch „Am hellichten Tag: „Einmann“ ermordet Paar in Iserlohn auf offener Straße“

Werbeanzeigen

Bill Clinton dürfte aufatmen – Epstein war so freundlich, sich vor Prozessbeginn umzubringen

…Außerdem teilt die New York Times mit, dass die Ermittlungen gegen Epstein damit beendet seien, die vielen hochrangigen Gäste Epsteins in seinem „Lolita-Express“ können wieder ruhig schlafen. Der Fall ist damit wohl abgeschlossen.

Ob wir noch etwas erhellendes über die Umstände seines Todes erfahren werden? Wer weiß…

Aber das ist nebensächlich, denn der große Skandal über den Missbrauch minderjähriger Mädchen als Prostituierte durch hochkarätige Prominenz aus den USA und aller Welt, ist damit begraben und Aufklärung ist nicht mehr zu erwarten.

https://www.anti-spiegel.ru ⇒ ⇒ ⇒

Gier sagt

Das Lohndumpingpotential ist nun mal proportional zum Erwerbspersonenpotential (Erwerbstätige, Erwerbslose und Stille Reserve). Je mehr von diesem Humankapital vorhanden ist, um so besser kann man die Lohnabhängigen gegeneinander ausspielen oder ihnen mit der Dauerentsorgung auf dem Arbeitslosensockel drohen.

Würde man die Grenzen dicht machen, dann würde nach den Berechnungen des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) das Erwerbspersonenpotential in den folgenden 3 Jahrzehnten um 30% abnehmen – ein Schwund, den man im Zeitalter der Digitalisierung und Automation vielleicht auffangen könnte – eine Senkung des Lohnniveaus zur Profitmaximierung könnten sich die Konzerne dann aber abschminken.

Nachdem die bisherigen Methoden wie Erhöhung der Frauenerwerbsquote und der Regelarbeitsgrenze nichts mehr bringen, bleibt doch nur noch die Erhöhung des Erwerbspersonenpotentials durch Erhöhung des Zuzugs dieses ohnehin weltweit rasant nachwachsenden Rohstoffs.

Klar, dass Politiker und Konzerne angesichts immer dramatischerer Sicherheitsdefizite durch die unkontrollierte Zuwanderung nun gegen die murrende Bevölkerung die Samthandschuhe ausziehen und schärfere Maßnahmen fordern.

Kommentarbereich Jouwatch

Hapa sagt

Gottlob ist das Haus, in welchem der Harem hauste, mittlerweile verkauft und wird privat vom neuen Eigentümer genutzt. Wir mussten uns 1 Jahr lang ansehen, wie „syrisches Leben“ funktioniert. Der große Bruder verkloppte mit Fäusten und Fußtritten brutal seine Schwestern – auf der Strasse. Alle 2 Tage Polizeieinsätze, mehrfach die Küche zertrümmert (egal, 2 Tage später war ne neue da), Fussball in der Wohnung gespielt (kommt sehr gut bei Reihenhäusern), sämtliche Nachbarn haben die Strassenseite gewechselt, wenn die ankamen. Ein Sozialarbeiter, der die wieder einmal „defekte Küche“ monieren wollte, wurde vom im Stolz gekränkten Sohn verprügelt. Ein Geschrei und Gebrülle das lautstärkemässig nicht zum aushalten war, man muss wissen, das „syrisches Leben“ erst um 22Uhr Abends beginnt, dann wird gekocht, gesungen und gefeiert, da war man ständig mit 20 bis 30 anderen „Vertriebenen“ dabei – Leute die um 5Uhr aufstehen mussten, hatten sich halt „anzupassen“….“wir schaffen das?“ – die schaffen uns.

Kommentarbereich Jouwatch

ERDINGER sagt

Die 23-jährige Luisa Neubauer, der lebende Beweis dafür, daß es auch unter den Knallköpf*Innen welche gibt, die theoretisch Anmut & Liebreiz verströmen könnten, wenn sie ihr Mundwerk unter Kontrolle hätten,…

Und dann auch noch glauben, daß Moslems auf absolut gar nichts schärfer sind, als darauf, sich in die politisch-korrekte, durchfeminisierte Gemeinschaft der Eunuchen und ihrer fürchterlichen Weiber zu integrieren?

„Es lebe das heilige Deutschland“: Merkel muß jetzt ganz weit weg

Karl Eduard sagt

Allerdings, wie sich die größte Kanzlerin aller Zeiten so mit Jasagern umgeben hat, das erinnert dann doch etwas an den amtierenden Kanzler bis 1945 oder an das Politbüro unter Stalin. Jeder ist bemüht, die Wünsche von den Augen und den Lippen abzulesen und wetteifert darum, der treueste Paladin oder Genosse zu sein. Eine Ursula von der Laien, die die Streitkräfte derart heruntergewirtschaftet hat, hätte das unter Stalin oder diesem Hitler nicht überlebt.

Deshalb ist es gut, daß wir eine parlamentarische Demokratie haben. Dort füllen sich die Versager im Amt die Taschen und anstatt vor den Gewehrläufen eines Erschießungskommandos zu enden oder höflich aufgefordert zu werden, in die dargereichte Zyankalikapsel zu beissen, gibt es den nächsten Versorgungsposten. Das sollte man sich immer vor Augen halten. Diesen Vorteil der parlamentarischen Demokratie, in der das Volksvermögen ohne Konsequenzen verschleudert werden darf.

karleduardskanal ⇒ ⇒ ⇒

Aras Bacho sagt

Flüchtlinge sind sehr friedliche und intelligente Menschen, die nur auf den richtigen Moment im Leben warten, um einen deutschen Partner zu heiraten. Die Deutschen sind für sie besonders schön, wegen ihrer schönen und meist blauen Augen, ihrer hellen Haut und wegen ihrer Intelligenz – einen deutschen Partner zu finden ist wie ein Jackpot.

Wenn Flüchtlinge und Deutsche zusammenleben würden, würde sich für beide das Leben völlig verändern – es würde schöner sein und nicht mehr einsam. Dann können die Deutschen ihr Vermögen mit dem Flüchtling teilen, und der ist dann irgendwann in der Lage, seine Familie nach Deutschland zu holen – der Spaß hat keine Ende, für den Deutschen und für den Flüchtling. Mehr Menschen im Haushalt, das bedeutet mehr Spaß und weniger faulenzen.

Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten! ⇒ ⇒ ⇒

Es wird sehr ungemütlich werden in Deutschland – und die „Truppen“, die den verantwortlichen Politikern, Ideologen, Weltmoralisten und Journalisten dafür „den Arsch retten“, daß die ihnen unsere Heimat mit der endgültigen Islamisierung zum Fraß vorwerfen, stehen bereits im Land. Die „Sea-Watch-3“ zum Beispiel fungiert als ein solcher Truppentransporter. Von wegen „Frauen und Kinder“. Woher allerdings ausgerechnet Grüne, Sozen, Atheisten und Säkularisten ihre Hoffnung auf Verschonung beziehen, bleibt mysteriös. Es gibt kein historisches Beispiel dafür, daß ihre Hoffnungen irgendeine Berechtigung hätten.

Blick in die Zukunft: Die Freitagsdemonstrationen von morgen haben nichts mit dem Klima zu tun

Bärbel Bohley sagte

Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen.

Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.

Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.

Elli W. sagt

vielleicht bin ich altmodisch, aber um Frau und Kind in einem männerdominiertem Bürgerkriegsland zurückzulassen ist ganz großes Kino und passt so gar nicht zu „Frauen und kleine Kinder zuerst“, was bei Rettungsaktionen während meiner Jugend noch gang und gäbe war. Wer erfahren hat, dass das Geld leistungs- und verhaltensunabhängig aus dem Bankautomaten kommt, hegt womöglich auch die Hoffnung, dass beim Aufbau eines Landes „Trümmerfrauen ohne Grenzen“ aufschlagen und der rollende Rubel den Weg nach Syrien findet

Kommentarbereich Welt-Online

Dirk Maxeiner sagt

In unserem Lande können wir in merkwürdiger Gleichzeitigkeit zwei völlig gegensätzliche Tendenzen beobachten. Hier die jungen Wilden, die sich an kein Gesetz und keine Konvention halten und damit nicht das geringste Problem haben, weil sie nichts anderes kennen und ihnen auch niemand die Grenzen aufzeigt. Und da die behüteten Schneeflöckchen und höheren Söhne und Töchter, die vor Flugscham in den Schulstreik treten und glauben, die Zukunft meistern zu können, indem sie sich tot stellen. Ein Austausch zwischen den beiden Gruppen findet so gut wie nicht statt. Wenn sie aufeinander treffen ist allerdings ziemlich klar, wer mehr Tore schießt. Moderne Gesellschaften entwickeln einen immer stärke­ren Hang zur Ri­siko-Prävention. Es fehlt nicht an Versuchen, die Bürger als rundum behütete und betreu­ungsbedürftige Laufstall­bewohner zu hal­ten, neu ist allerdings, dass dies als Jugendbewegung daher kommt.

Quelle: www.achgut.com

Wegner sagt

Schon die Azteken waren – wer wäre es nicht? – um den Klimawandel besorgt, wenn ein besonders trockener »Klimasommer« ins Haus stand, sahen sie keinen anderen Ausweg, als dem Regengott Tialoc einige Kinder zu opfern. Man hielt Kindertränen für magisch verbunden mit den Regentropfen, und da war es natürlich unabdingbar, die Kinder ein klein wenig zu foltern, damit sie weinten. Anschließend sperrte man die Kleinen in Käfige, wo sie verhungerten, oder man pfählte einfach – was tut man nicht alles für die Moral und das Klima!
[…]
Es wird dereinst politisch korrekte Historiker geben, welche eine politisch korrekte Umdeutung heutiger Ereignisse vorschlagen werden. Man wird sagen, der Westen habe doch nicht wirklich glauben können, es sei möglich, ohne verheerende Konsequenzen unbegrenzt Fremde aufzunehmen, die zudem in Teilen die Werte eben dieses Westens verachteten. Man wird den Wahn des Westens nur schwer nachvollziehen können. Wie so oft beim Studium ferner und vergangener Völker, wird man alles, was man an unserem heutigen Wahn nicht verstehen wird, mit rituellem Gebrauch und Aberglauben erklären. Es muss eine Gottheit gegeben haben, die wir besänftigen wollten, sonst wäre das alles ja nicht rational gewesen! So sind sie halt, die seltsamen Rituale der Völker.

https://dushanwegner.com

Hartmut Krauss sagt

Das gesamte politisch-mediale Narrativ über „Flüchtlinge“, „Geflüchtete“, „Schutzsuchende“, das suggeriert, es handle sich dabei um eine homogene Gruppe von Armen und Geschundenen, die nichts als „Mitleid“, „Hilfe“ und „Opferbereitschaft“ verdienen, ist in seiner pseudohumanitären Aufblähung generell eine besonders perfide ideologische Manipulation und obendrein Propagandamasche der grün-schwarzen Asylindustrie. Tatsächlich handelt es sich bei diesen irregulären (aggressiv-erpresserischen) Eindringlingen mehrheitlich weder um „die Ärmsten der Armen“, sondern um junge, männliche, islamisch-patriarchalisch verformte Deserteure und Rentseeker mit einem hohen Aggressionspotenzial bis hin zu vielfältiger Gewaltkriminalität. Darunter zahlreiche Passfälscher und Identitätsschwindler, aber auch Anhänger islamischer Terrorgruppen. Auf jeden Fall aber Träger und Reproduzenten einer ultrareaktionären und rückständigen Herrschaftskultur, der gegenüber „Offenheit“, „Toleranz“ und Alimentierung gemeingefährlicher/selbstzerstörerischer Irrsinn ist.

Quelle: https://hintergrund-verlag.de

Egon W. Kreutzer sagt:

Es geht um die individuelle Mobilität und um den Bestand Deutschlands wichtigster Industrie, es geht um die Sicherheit der Elektrizitätsversorgung, es geht um Zig-Millionen von Heizungsanlagen, es geht auch um die Sicherheit von Millionen von Arbeitsplätzen und damit um den Bestand der sozialen Sicherungssysteme.

Das alles steht auf dem Spiel, und wer glaubt: „Die tun nichts, die wollen nur spielen“, befindet sich auf dem Holzweg.

Quelle: Epochtimes